Pearl Harbor

Ohne Vorwarnung greift am 7. Dezember 1941 die japanische Flotte den US-Militärstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii an. Mehr als 2400 Matrosen verlieren auf amerikanischer Seite ihr Leben, zahlreiche Schlachtschiffe werden schwer beschädigt oder versenkt. Einer der wichtigsten Verluste für die US-Flotte: die mächtige USS Arizona.

Heute dient ihr Wrack als Kriegsgrab und Mahnmal für den Frieden. Eine Expedition macht sich mit modernstem Tauchgerät auf die Reise ins Innere des Schiffes und liefert durch beeindruckende Bilder eine neue Perspektive auf die Katastrophe vor 75 Jahren.

Kriegsveteran Donald Stratton ist einer der wenigen Überlebenden des Angriffs. Er diente damals auf der USS Arizona. Stratton kehrt ein letztes Mal nach Pearl Harbor zurück, um bei der Tauchexpedition zu seinem alten Schiff dabei zu sein.

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